
Backbord & Steuerbord einfach erklärt
Zwischen Seefahrt und Orientierungskrise liegt nur eine Tasse.
Es gibt diese Wörter, die sofort nach Meer klingen. Nach Salz auf der Haut, Wind im Gesicht und diesem leicht übertrieben romantischen Wunsch, einfach alles stehen zu lassen und auf einem Segelboot zu verschwinden.
Backbord. Steuerbord. Klingt wichtig. Ist aber überraschend unkompliziert. Die Regel ist simpel: Wenn du nach vorne aufs Schiff schaust, ist Steuerbord rechts und Backbord links. Fertig. Kein Kapitänspatent notwendig. Keine nautische Aufnahmeprüfung. Nur zwei Begriffe, die seit Jahrhunderten dafür sorgen, dass Menschen auf See nicht die Orientierung verlieren. Und trotzdem googeln erstaunlich viele genau das.
Warum sich das niemand merken kann?
Ganz ehrlich: Links und rechts funktionieren ja oft schon ohne Wellengang nur mittelgut. Sobald dann Wörter wie „Backbord“ dazukommen, tut das Gehirn erstmal so, als hätte es noch nie eine Sprache gelernt. Dabei ist es eigentlich nur eine andere Bezeichnung für etwas, das wir längst kennen. Und genau das macht diese Begriffe so gut. Sie sind gleichzeitig logisch und komplett unnötig kompliziert. Eine perfekte Mischung für alles, was später mal auf Tassen landet.
Aus nautischem Halbwissen wird plötzlich ein Lieblingsstück.
Irgendwann dachten wir uns: Wenn Menschen diese Begriffe sowieso ständig verwechseln, kann man daraus auch etwas Schönes machen. Also wurden daraus zwei Tassen. Eine für Backbord. Eine für Steuerbord. Reduziertes Design. Klare Typo. Genau die richtige Menge Humor. Nicht laut. Nicht kitschig. Eher diese Art von Detail, bei der Leute kurz lachen und dann sagen: „Warte … Backbord war links, oder?“
Allein gut. Zusammen besser.
Natürlich funktioniert jede Tasse auch einzeln. Aber das hier ist eindeutig ein Duo. Backbord und Steuerbord gehören zusammen wie Kaffee und Montagmorgen mit zu wenig Schlaf. Das eine erklärt das andere. Erst gemeinsam ergibt’s Sinn. Genau deshalb lieben wir sie als Set. Für Paare. Für WG-Küchen. Für Menschen, die ihren Humor lieber subtil servieren. Für alle, die maritime Dinge mögen, ohne sich direkt ein Anker-Tattoo stechen zu lassen.
Das perfekte Geschenk für Menschen, die schon alles haben.
Segler verstehen’s sofort. Nordsee-Fans fühlen es sofort. Und alle anderen haben spätestens beim zweiten Hinsehen ihren kleinen Aha-Moment. Das macht die Tassen zu genau der Art Geschenk, die nicht nach „Ich brauchte noch schnell irgendwas“ aussieht. Sondern nach: „Okay, da hat sich wirklich jemand Gedanken gemacht.“
Ein kleines bisschen Meer zwischen Kaffeemaschine und Alltag.
Man muss kein Boot besitzen, um Backbord und Steuerbord zu mögen. Es reicht schon dieser kurze Moment morgens mit einer heißen Tasse in der Hand, wenn der Kopf noch irgendwo zwischen Alltag und Horizont hängt. Und ganz nebenbei weiß man plötzlich auch endlich, wo Backbord ist. Wahrscheinlich.
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